Vorwort

by Michael Taube

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03:23
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All songs arranged, recorded , produced and played by Michael Taube except where otherwise noted.

credits

released September 18, 2008

Thanx to my family and friends for their support! www.michaeltaube.de

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Michael Taube Germany

„Ohne Musik wäre das Leben ein Irrtum.“ - Friedrich Nietzsche

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Track Name: Ich Halte Ihr Die Augen Zu
Ich halte ihr die Augen zu
Und küß sie auf den Mund;
Nun läßt sie mich nicht mehr in Ruh,
Sie fragt mich nach dem Grund.

Von Abend spät bis Morgens früh,
Sie fragt zu jeder Stund:
Was hältst du mir die Augen zu,
Wenn du mir küßt den Mund?

Ich sag ihr nicht, weshalb ichs tu,
Weiß selber nicht den Grund.
Ich halte ihr die Augen zu
Und küß ihr auf den Mund.

Heinrich Heine (1797-1856)
Track Name: Der Späte Mai
Die roten Blätter rauschen,
Der Sommer ist lang vorbei,
Es leuchten unsere Augen,
Es blüht in uns der Mai.

Wir können die Liebe nicht bergen,
Wir sind uns viel zu gut,
Es brennen unsere Lippen,
In den Schläfen klopft unser Blut.

Wir reden schüchterne Worte,
Wir sehn aneinander vorbei,
Scheu wie die erste Liebe
Macht uns der späte Mai.

Hermann Löns (1866-1914)
Track Name: Was Du Willst
Alles, was Du dir erträumst
Alles, damit Du nichts versäumst
Alles, wenn Du danach fragst
Alles, Alles was Du magst

Ich geb es dir von Anfang an
Ich geb es dir ein Leben lang
Ich geb dir Alles was Du willst

Alles, die ganze Welt und noch viel mehr
Alles, ist der Weg auch noch so schwer
Alles, Alles was für dich zählt
Alles, Alles was dir noch fehlt

Ich geb es dir von Anfang an
Ich geb es dir ein Leben lang
Ich geb dir Alles was Du willst
Track Name: Etwas Fehlt
no Lyrics (Instrumental)
Track Name: Hinter Den Tannen
Sonnenschein auf grünem Rasen,
Krokus drinnen blau und blass;
Und zwei Mädchenhände tauchen
Blumen pflückend in das Gras.

Hinter Tannen war es,
Jene Wiese schließt es ein –
Schöne Zeit der Blumensträuße,
Stiller Sommersonnenschein!

Und ein Junge kniet daneben,
Gar ein übermütig Blut,
Und sie schaun sich an und lachen –
O wie kenn ich sie so gut!

Hinter Tannen war es,
Jene Wiese schließt es ein –
Schöne Zeit der Blumensträuße,
Stiller Sommersonnenschein!

Theodor Storm (1817-1888)